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Kreative Workshopfindung

Ihr wollt selbst einen kleinen Workshop geben oder wurdet von eurer Tante eingesteilt was für ihren Verein auf die Beine zu stellen und habt keinerlei Idee? Ja, dann seid ihr hier richtig. Willkommen bei Akais kreativen Workshopstricks!

Zuerst braucht es für einen Workshop ein Thema und eine Technik, die man weiter geben will. Ich selbst habe mich bisher mehr in kleinen Bastel-, Animations- und Zeichenworkshops versucht. Das sind drei Dinge, die ich gerne mache und über die ich ein wenig weiß. Wie eine Technik aufgearbeitet wird hängt davon ab, wie alt eure Teilnehmer oder Zielgruppe ist. Ich beginne, nachdem ich mir mal sicher bin welche Technik gewünscht ist oder was ich gerne machen würde, damit ein Thema zu finden. Ich gehe dabei dreist immer danach was mir selbst Spaß macht, da es viel leichter ist ein Thema zu vermitteln, das einem selbst am Herzen liegt 🙂 Spaß am Tun ist etwas das sich verbreitet wie eine Krankheit.

Zur Wiederholung Technik, Thema und dann ran ans Material sammeln. Endweder eine PDF oder PowerPoint Präsentation oder andere Medien wie Bücher, Filmausschnitte, die euren Teilnehmern das Thema näher bringen. Manche Leute erzählen auch liebend gern über ein Thema ohne Unterstützung, doch mir ist am wichtigsten, dass zumindest ein FlipChart oder eine Tafel in der Nähe rumsteht, damit ich Erklärtes auch veranschaulichen kann. Es wird etwas erklärt und dann sofort in einfacher Weise aufgezeichnet, beim Basteln ebenso 😀 damit die einzelnen Schritte nicht vergessen werden. Mir ist aufgefallen, dass sich Kinder leichter tun, wenn sie einen Input bekommen und dann ausprobieren dürfen, während Jugendliche und Erwachsene immer gern etwas haben wo sie selbst auch nachsehen können.

Zu Beginn eines Workshops, egal ob Laufkundschaft oder fixe Teilnehmer ist das Vorstellen. Sich selbst vorstellen und dann ein bisschen was über die Personen und ihre Vorerfahrung erfahren, damit man besser auf sie eingehen kann. Wenn es sich um eine große Gruppe handelt ist damit zumindest klar, um welche Personen man sich zu Beginn mehr kümmern muss.

Je nachdem welche Art von Workshop ihr haltet geht es danach anders weiter. Für mich ist es wichtig mich auf ein Thema vorzubereiten, Dinge zu erklären, auf Fragen einzugehen und selbst immer wieder mal fragen ob alles funktioniert, um mich bei Problemen nochmal an die Gruppe zu wenden. Es ist genauso einfach wie es sich anhört 🙂 solange man etwas hat, dass gerne mit anderen geteilt wird. Am Anfang ist es reine Gewöhnungssache, aber wie bei allen wird durch Übung gelernt.

Und das wars mit Akais kreativer Workshopfindung!  😉

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1 thought on “Kreative Workshopfindung”

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