Events/Cons, Laberei

1 Week Japan – Bikkle Guy <3

Unter dem Hashtag #akaigoesjapan auf instagram und twitter bleibt ihr immer am neusten Stand. Und ja ich bin momentan wirklich in Japan! Cool ists 😀 aber nicht nur…

Die ersten Tage waren wir in Tokio ehe wir am 21sten weiter nach Osaka wechselten. Foto Upload in der App ist leider etwas mischmasch 🙂 aber daheim gibt es dann alles etwas ordentlicher, auch mit den GoPro Fotos, die hier noch fehlen. Und heute am 25sten gings weiter nach Nagoya. Von Osaka aus haben wir Himeji Castle, Kobe, Kyoto und ich allein Nara besucht. Ich war auch in Kyoto allein, da keine Anfängertour mit mir gemacht werden wollte ^_^“ aber ich hab auch nicht viel von Kyoto gesehen. Meine Mitreisenden waren schon zu oft hier. Eine andere Reise dann, wer will mit? XDMein erster Tag allein war in Tokyo, da habe ich ein Tempelfestival besucht, mein zweiter Kyoto, Inarishrine und nun eben Nara Trip…. und der letzte der drei Tage war eine Katastrophe sondergleichen. Kommen wir zuerst mal zum Positiven. Die Rehe waren megasüß.Es war echt toll dort und so lustig. Nach Nara bin ich noch leicht gekommen… null problemo, aber zurück. Woah. Hundemüde neig ich, wie jeder Mensch, eh klar, zu Fehlern und so bin ich am Rückweg zuerst einmal in einen Zug in den Süden Osakas gestiegen. Mit Müh und Not hab ich dann zurück nach Tennouji gefunden, ne etwas größere Umsteigehaltestelle, Riesenbahnhof. Meiner Meinung nach wohl das Verwirrendste bis jetzt. Dann meldeten sich die anderen, sie wollten sich in Nippombashi treffen… okay Planänderung… dann dorthin. Ich bin eine fucking Stunde in Tennouji im Kreis gerannt bis ich die Ubahn gefunden hatte, die Beschilderung war ein Desaster. Kaum dann dort unten…. fuuuuu…. Ernüchterung pur…. das Ubahn/Subwaynetz war sogar noch komplizierter TT_TT Mit viel hin und her bin ich nach Nippombashi. Ich war schon richtig fertig. Dort angekommen meinten die anderen sie kommen in einer Stunde. Gut… Pause…. mal guckn. Oben hab ich dann zwei mini Japanerinnen getroffen, die megaunhöflich waren -_- so richtig deppart. Sie haben begonnen mich in englisch untergriffig zu beleidigen, so ganz glauben was da grad passierte konnt ich nicht. Ich hab sie mit offenen Mund angestarrt. Das war ihnen egal. Vorallen bin ich nur an einer Ampel gestanden, hatte sie weder angerempelt, noch sonst etwas mit ihnen zu tun gehabt. Gar nichts! Das doch nicht normal. Ich war müde, Leute hier im Bezirk waren doof und ich wollte nur mehr heim. Ich hab meinen Mitreisenden abgesagt und wollte mich auf den Weg alleine zum Appartment machen. Und prompt wieder in die falsche Bahn gestiegen… ähm ja… zurückfahren. Im tollen Netz dann auch ne Runde im Kreis gefahren, da nach App der richtige Weg. Dann bin ich bei unseren Stop ausgestiegen und mein Handyakku war fast nicht mehr da. Ein wenig wagte ich mich in die Großstadt, aber nur ein wenig. Ohne GPS traute ich mich nicht zu weit von der Station rumzuirren also wollte ich den Zug zum Shin-Osaka Bahnhof nehmen. Dort kannte ich mich immerhin aus. Ich bin wieder falsch wo eingestiegen, sogar nachdem ich mehrmals nachgefragt habe. Es war ne Katastrophe. Handylos und verloren in Osaka. Ich glaube ihr bekommt nen Gesamtüberblick. Müde sollte man mich echt nicht allein Bahn fahren lassen. Da saß ich nun in Juzu oder Judo, ich weiß nicht mehr genau, so auf ner Bank und ich habe begonnen zu heulen. Ja… weinend in ner Station… in nem fremden Land… ohne Handy…. totales Desaster. Plötzlich spürte ich etwas Kaltes am Arm. Ich konnte nur Suntory Bikkle lesen und ein freundliches Gesicht lächelte mich an. Unter Tränen presste ich die Worte „I…I… am lost“ herraus. Ein lang gezogenes „Oh.“ folgte von seiner Seite und im gebrochenen English. „That’s the reason you are crying.“ Ein junger Officemitarbeiter. Gerade am Weg heim von der Arbeit und dann eine Gaijin, die wie ein kleines Kind rumheult. Er bot seine Hilfe an und gemeinsam fuhren wir zum Bahnhof Shin-Osaka. Wir redeten auf den Weg dorthin. Ich erzählte von meinen Tag in Nara und das die anderen in Kyoto weiter Tempel-Hoping betrieben. Er erzählte mir ein wenig von seinen Job und das er gerade zu arbeiten begonnen hatte. Ich war nur mehr dankbar vom ganzen Herzen. Not lost anymore. Es war ein wenig wie eine Szene direkt aus einem Shojomanga. Wir lachten gemeinsam und alles war wieder gut. Er brachte mich vom verwirrenden lokalen Öffinetz zu den Shinkansen. Ich war gerettet, ich kannte mich wieder aus.Mein schrecklichster und bester Tag bisher 🙂 ein wenig kommt es mir vor wie ein Märchen, nur statt eines gläsernen Schuhs, habe ich eine Flasche Suntory Bikkle. Okay tbh no Romance at all xD aber es war ne extrem nette Abwechslung, nachdem der restliche Nachmittag die reinste Katastrophe war. Ein weiterer Japan Post [edit] folgt Ende nächster Woche 🙂 wenn ich wieder fit von der Reise bin, bis dahin #akaigoesjapan auf instagram und twitter um aktuell zu bleiben. Viel mehr Fotos und Zusammenfassungen natürlich erst danach, will die Reise ja auch genießen.

4 Gedanken zu „1 Week Japan – Bikkle Guy <3“

  1. Puh nicht sehr nett von deinen Mitreisenden… ich flieg nächstes Jahr wieder und mach wohl auch einiges doppelt, weil meine Freundin noch nie da war. Find ich vollkommen okay! Aber zum Glück sind die meisten Japaner ja super freundlich. ^^

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