Animationen, Reviews

52 Animations #25 – The Book of Life

The Book of Life, zu deutsch Manolo und das Buch des Lebens, ich werde es aber beim englischen Titel halten, da ich damals den Film auf englisch gesehen habe 😉 und weiter geht es mit der Reviewreihe 52 Animations, heute mit dem Thema Vergänglichkeit! Weiterlesen „52 Animations #25 – The Book of Life“

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Animationen, Anime/Manga, Reviews

52 Animations #24 – Miss Hokusei

Ich habe ein ziemliches Faible für historische Hintergründe, für Filme und Bücher, die auf Sagen oder gar tatsächlichen Begebenheiten basieren. Der Anime „Miss Hokusei“ wartete also nur darauf von mir verschlungen zu werden.

Ja, der mächtige Maler Hokusei hatte eine Tochter und diese Tochter war Künstlerin. Ich bin seitdem ich von ihr weiß von ihren Werken nur so begeistert. Dieses sanfte, diese durchdringliche, dieser Unterschied und die Gleichheit zu den Werken ihres Vaters und mich begeistert dieser wahre Hintergrund des Filmes Miss Hokusei.

Japanese Trailer
Deutscher Trailer

Hokusei ist vielen sehr wahrscheinlich von seinen Wellenbildern bekannt, aber wer kennt schon seine Tochter? Ich kannte sie leider nicht, aber im Anime wurde sie wunderbar in unseren aktuellen Zeitgeist porträtiert. Die durchsetzungskräftige Frau, die weiß was sie im Leben will. Anders als alle anderen sieht sie ihren Vater nicht als das Zeichengenie, sondern genauso seine Macken. Es ist eine kleine Reise in den damaligen Alltag, gemischt mit Geistergeschichten und atemberaubend grusligen Animationen. Japanische Sagen, die zum Leben erweckt werden und die Freude an der Angst und den Übernatürlichen.

Im Film Miss Hokusei begleiten wir die Tochter von Hokusei, die zusammen mit ihren Vater und einem seiner Schüler zusammenwohnt. An einem Ort, an dem alles egal ist. solange gezeichnet wird, egal wie dreckig oder wie viele Papierfetzen rumliegen, die alleinige Zeit wird den Schaffen gewidmet und wird es zu voll, dann wird umgezogen. Hört sich das nur für mich atemberaubend an? Der gelebte Traum eines jeden Zeichners. Es wird auch ihre Beziehung zu ihrer blinden Schwester gezeigt, die jedoch von ihren Vater komplett links liegen gelassen wird und genau das hält sie ihm auch vor. Es ist erfrischend zu sehen wie Zeichengötter von ihrem Thron gestoßen werden, nur um sie zu Menschen mit Fehler und Schwächen zu machen. Es ist nichts neues, aber der kurze Sprung in den damaligen Alltag hat besonders für das westliche Publikum einen großen Reiz wie ich finde. Die Edo-Zeit, Samurei, Holzschnittdrucke, Tuschezeichnungen, Geishas, auch wenn gewiss Verklärung mitspielt, so ist dieser Blick immer wieder aufs Neue atemberaubend.

Und mit diesen Beitrag setze ich die 52 Animationsreihe wieder fort mit dem Thema Historie.
Ich hoffe euch hat dieser kleine Einblick in den Film Miss Hokusei gefallen.

Animationen

Miraculous Ladybug

 

Mich hats erwischt, über beide Ohren. Meine heimliche Liebschaft mit Französisch ist euch doch gewiss schon ewig bekannt, aber dann noch die Affäre mit 3D Animation… ja… wer hat es da nicht geahnt, dass sich beides eines Tages vereinen wird!


Ich gucke auf Französisch Animationen und ich versteh sogar etwas *_*ohne Untertitel! Nebenbei ist es voll der kitschige Shojo-Anime xD wahrscheinlich weils ne französisch-koreanische 3D Produktion ist, aber genau die Art von Shojo nach der ich verrückt bin. Identitätsspielchen 😀 so traumhaft süß.

In Miraculous Ladybug geht es Marinette, die ein ganz normales Schulmädchen ist, aber nicht nur. Wenn böse Mächte aufziehen verwandelt sie sich in die Superhelden Ladybug mit den Superkräften des Glücks. Die Idee an sich ist schon so knuffig, Glück als Superkräfte *_* Natürlich hat sie auch einen Sidekick, den kessen Chat Noir, der unsterblich in Ladybug verliebt ist, doch sie will nichts von ihm wissen, da sie ein Auge auf ihren Mitschüler Adrian geworfen hat… der… joar… wie sollte es anders sein die Geheimidentität von Chat Noir ist.

Ich finde es zuckersüß wie Marinette total tolpatschig ist, aber als Ladybug vor Selbstvertrauen nur so strozt und auch ohne Probleme die Bösen so wie ihren Kuschelkater in die Schranken weißt. Es ist lustig zu sehen wie sie als Marinette es anfangs nicht mal schafft ein normales Gespräch mit Adrian zu führen, aber während der Serie selbst immer selbstbewusster wird. Es ist eine richtige Fluffserie 😀 und auch wenn viele Superhelden sowie Shojoklischees mitspielen, so wird auch manches auf den Arm genommen auf eine so herzallerliebste Weise, dass ich mit der Serie nur immer weiter rummachen will. Okay, verzeiht die Wortwahl xD aber ich finde die Serie toll. Zu all den Fluff ist das Original noch Französisch 🙂 und die Sprache ist einfach schön anzuhören.

Dinge, die mir an der Serie nicht so taugen sind dieses Klischee des modeliebenden Mädchen, natürlich designt Marinette Klamotten und ist als Schülerin einfach nur verpeilt, das sich aber zum Glück während der Serie ändert 🙂 Ladybug und Marinette werden immer mehr dieselbe Person. Die Serie gibts längst auf Englisch sowie ungarisch, polnisch, griechisch… noch nicht auf deutsch soweit ich weiß 😀 aber das ist wohl auch nur mehr eine Frage der Zeit, denn Disney Channel hat es schon als Plan angekündet.

Je m’appelle Marinette,
Une fille comme les autres.
Mais quand le destin me choisit pour lutter contre les forces du mal,
Je deviens Miraculous Ladybug!

Animationen

Handzahme Mädchen?

Wenn man glaubt, dass Animationsserien nur für Kinder sind, sollte man sich mal vor Augen führen, dass Erwachsene sie produziert haben. Klar, werden für unterschiedliche Altersgruppen andere Schwerpunkte gesetzt, aber im Grunde gibt es genauso viele Erwachsene die Animationsfilme genießen, aber das muss ich euch Animefans ja nicht erzählen 😉


Im Grunde will ich auf ein anderes Thema hinaus. Wer mich kennt, denn ist meine Liebe zu Serien die Freundschaft und Miteinander verbreiten bestimmt nichts neues, komplett egal für welche Altersgruppe sie ursprünglich gedacht waren. Jedoch gibt es ein kleines Problemchen für mich, besonders die Serie Sofia die Erste zeigt dieses Problemchen wieder auf, auch andere Serien wie Ever After High oder My little Pony:friendship is magic machen sich desselben Problems schuldig. Die Hauptzielgruppe dieser Serien sind kleine Mädchen, an die Spielzeug, Sticker, Kostüme etc. verkauft werden, gemacht wird das unter anderen mithilfe einer Serie die grundlegende Werte wie Freundschaft, Toleranz und soziale Kompetenzen vermittelt.

Zuerst einmal ist es etwas fraglich, dass Animationsserien über grundlegende Werte im Grunde Werbebotschaften sind. Es macht das ganze zunichte oder trübt es zumindest, besonders da kleinen Kindern dieser Zusammenhang noch nicht bewusst ist. Sie wollen Spielzeug von ihren Lieblingsfiguren und sie werden auch dazu erzogen es zu wollen oder sogar so sein zu wollen wie sie – los kauft Kostüme und das passene Make-Up gleich dazu! Während ich den erzieherischen Charakter solcher Serien sehr ambivalent gegenüberstehe – wir haben in Bristol ein Konzept für eine Pre-School Serie durchdenken müssen und sehr viele überbehütende Regeln spielen mit – und das gleichzeitige Bestehen von Erziehung und Werbung sogar schlecht heiße, sind die vermittelten Werte jedoch der Overkill für mich.
 

Es gibt auch Serien die verkaufen Spielzeug für kleine Jungen, meist sehr actionreich, freundschaftliche Bindungen kommen vor, aber es geht um das Held sein, während es in denen für Mädchen bis auf den obligatorischen Tomboy Charakter um dieses zahm sein geht. Dieses sozial anerzogene Gute, dass ich nicht nur für fragwürdig, sondern genauso für wichtig halte, ist leider oft den kleinen Mädchen vorbehalten. Als My little Pony:friendship is magic eine männliche Audience ansprach, habe ich mich vorallen gefreut, dass auch wenn es teilweise übersexualisiert wurde, doch Werte, die oft nur den Weiblichen vorenthalten waren geschlechtsübergreifend. Geschlechtsübergreifend in den Sinne, dass auch Männer vermehrt damit zu tun hatten, auch wenn in der Serie mehr weibliche Ponys diese Werte verkörpern.

Ich bin auch in einer kleinen Zwickmühle. Ich finde die Serie Sofia die Erste herzallerliebst, auch wenn mein erster Gedanke vor Jahren nur dazu war – WAS, jetzt vermarkten die das Princess Franchize damit auch noch? Sofia ist handzahm, auch wenn es die ganzen Standardplottwist mit kleinen Streitereien und Missverständnissen gibt ist sie doch… ja… vorallen „gut“. Sie fühlt sich nicht wie ein Mensch an, sondern mehr ein Idealbild einer Prinzessin. Nicht verwunderlich, geht es doch in der Serie um ein kleines Mädchen, dass durch die Heirat ihrer Mama zur Prinzessin wird und versucht zu lernen wie sie alles richtig macht. In Ever After High geht es um das Kind der bösen Königin, das eigentlich gut sein will, nicht seiner Bestimmung folgen. Sie ist weniger handzahm als Sofia, teilweise sogar bissig und sarkastisch, aber im Grunde hat auch sie dieses Zahme in sich.

Selbst wenn sie widerspricht zweifelt sie daran. Sie lässt sich auch sehr oft von den anderen typischen Prinzessinnen in eine Rolle drängen. Die ganze Serie ist auch eine Altersgruppe höher als Sofia die Erste angelegt. Es geht auch um das Soziale anpassen und seinen Weg finden. Dinge, die wichtig für die eigene Entwicklung sind, aber die in ihren Spielzeugkontext und dadurch, dass so viele Mädchen in hübschen Kleider rumstolzieren grotesk. Sie sind alle unterschiedlich, aber hübsch herausgemaschelt, sodass mit der Zeit alle gleich aussehen, wie Puppen aus einem Guss, was sie auch leider sind. 

Ich finde es wichtig, dass Werte vermittelt werden, jedoch verstört mich der Zusammenhang und dieses teilweise exklusive. Wenn dieses Miteinander und Soziale nur ein Wert ist der einem Geschlecht zugeschrieben wird, wo er doch uns bei unseren gemeinsamen Mensch sein so viel weiter bringen würde.

Noch mitgekommen, was ich meinte? xD Was denkt ihr darüber? Habt ihr Serien mit denselben Problem oder gar welche, die komplett in anderen Sphären schweben? 🙂

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52 Animations #23

Eigentlich wollte ich diesen Blogeintrag auch wieder nach hinten weiter verschieben, aber ich weiß, wenn ich mich nicht sofort drum kümmere, dann kümmer ich mich nimmer mehr drum und somit zum nächsten Thema…

Gerechtigkeit


Was ist gerecht? Was ist Demokratie? Was soll die doofe Frage nach Politik? Tja, die hat wohl sehr viel mit der nächsten Filmwahl zu tun – Animal Farm, Aufstand der Tiere.

52 Animations #23

Story
Eines Tages starten die Tiere auf den Bauernhof eine Revolte gegen den andauernd angetrunkenen Bauern. Ein Protest für die Freiheit. Unter der Führung der Schweine Napoleon und Schneeball läuft das Leben demnächst friedlich weiter, doch nicht lange bis allzu bekannte Verhaltensmuster wiederkehren und die Schweine die ehemalige Rolle des Bauerns mit noch mehr Strenge weiterführen.

Eigene Meinung
Große Beichte, ich hab das Buch zu diesen Film niemals gelesen, auch wenn unsere Englischlehrerin uns mehrmals damit gedroht hat xD aber das wurde nie was. Bevor ihr hier weiterlest führt euch doch vielleicht selbst den Film auf youtube zu Gemüte 🙂

Teilweise ist die Geschichte richtig übel und gewaltätig, aber genau das hat mir so an ihr gefallen, weil sie Gedankengut aufwirft und zum Nachdenken anregt. Nachdem ich den Film das erste Mal angeguckt hatte bin ich nur fasziniert dargesessen und allerlei Gedanken durchstreiften meinen Geist. Es waren Fragen wie, müssen alle Revolutionen so enden? Gibt es keine Möglichkeit ein Leben von der Gleichberechtigung von allen einzuführen? Müssen Einzelinteressen immer alles in ein Schlachtfeld verwandeln? Eines hat dieser Film wirklich fantastisch gemacht, vielleicht nur hätte das Buch es noch besser gekonnt, aber er hat es geschafft mir völlig neue Ideen und Theorien einzupflanzen über die ich nachdenken konnte. Im Nachhinein fand ich es auch sehr schade, dass wir diesen Stoff nie zu Schulzeiten wahrgenommen haben, obwohl unser Englischunterricht für so eine Diskussion wahrlich nicht geschaffen war. Da wurden neue Ideen viel zu schnell wieder damit abgetan, dass mit einen als Person etwas nicht stimmt, anstatt auf ein Argument einzugehen *rolleyes* wahrlich kein fruchtbarer Boden für Diskussionen.

Achja, aufgrund seines politischen und geschichtlichen Hintergrundes ist dies wieder einer der Filme, die nicht für Kinder geeignet sind, obwohl er ein Zeichentrickfilm ist, aber ein Medium hat noch nie etwas über den Inhalt von etwas ausgesagt. Ich verstehe nicht ganz, warum sich dies nach den ganzen Zensurgeschichten dann bei Zeichentrickfilmen zur Wahrheit erklärt wurde. Das Medium hat nicht als Kinderfilmmedium angefangen und es werden auch Filme für Kinder mit Schauspielern gedreht, warum ist dies dennoch für so viele Leute eine absolute Wahrheit geworden. Zeichentrickfilme sind nur etwas für Kinder *lach* von wegen, seht euch Animal Farm an oder auch Felidae, Unten am Fluß (den Film, nicht die Serie). Es gibt genügend Gegenbeweise, noch mehr sogar in einer Branche, wo diese Regel trotz Zensuren nicht zur Allgemeingültigkeit erklärt wurde und ja ich rede von Animes 😉 doch an sich gibt es nicht nur dort Filme für alle Altersklassen, sondern auch bei uns.

 Wenn ihr also Lust habt auch mal eine Satire mit politischen Hintergrund und brisanten Themen zu sehen, dann ist dieser Film gewiss nicht verkehrt für euch. Es geht um Tyrannerei, die Ausbeutung des armen Volkes und um die Idee der Freiheit, die völlig umschlägt und ausartet.

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52 Animations #22

Und nun sind wir wieder auf den aktuellen Stand angelangt. Es wäre toll, wenn ihr euch auch die anderen Beiträge anguckt 🙂 Hui… ich sag euch die nächste Challenge wird kürzer xD ich glaube davon haben dann auch die Teilnehmer mehr. Und somit ist das nächste Thema…

MENSCHEN


Was macht einen Menschen aus? Welche Geschichte ist menschlich? Eine, die uns zu Tränen rührt oder doch eher eine, die unglaublich bestialisch ist? Was macht uns als Menschen mehr aus, als unser Innerstes? Ich weiß nicht, ob er die Serie noch kennt, aber ich habe sie als Kind geliebt und finde sie eigentlich immer noch recht lustig, Es war einmal das Leben.

52 Animations #19

Story
Reisen ins Innerste des Körpers. Es war einmal das Leben erklärt die Vorgänge im Körper und das nicht auf fade realistische Weise, sondern immer mit kleinen Geschichten und so bekommen selbst rote Blutkörperchen auf seltsame Weise einen menschlichen Charakter.

Eigene Meinung
Noch jemand, der diese wirklich alte Serie kennt? ;D Ich weiß nicht wirklich viel, dass ich über sie erzählen kann, nur dass es sich um eine der vielen „Es war einmal…“-Serien handelt, die alle französischen Ursprung haben. Neben den menschlichen Körper gibt es zum Beispiel eine über Geschichte, Weltraumfahrt, Entdecker etc… Es gibt mehrere wiederkehrende Charaktere wie zum Beispiel einen alten Mann mit Rauschebart, der alles erklärt, Maestro. Auch gibt es einen in der ein oder anderen Form wiederkehrenden Cast von Bösewichten, Klotz und Ekel. Es ist lustig zu sehen, wie diese Charaktere die Form wechseln, aber irgendwie immer wieder vorkommen xD als Bazille z.B. in der von mir ausgesuchten Serie.

Ich finde die Serien haben ein wenig etwas Zeitloses, nicht unbedingt auf den Wissensstand, sondern eher wegen des Humors. Ich lache immer noch wenn ich mir eine Episode angucke, auch wenn ich mittlerweile manchmal innehalte und mich frage ob es denn noch der aktuelle Wissensstand sei, der da verarbeitet wurde, oder ob unsere Forschung inzwischen weiter ist.

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52 Animations #17

Es war einmal vor langer Zeit in einen unbekannten Land, das sich das Internet nannte, da rief das kleine Akailein zum nächsten Thema der Challenge des Königreiches auf und das Thema war…

Märchen


Überall begegnen sie uns in Filmen, scheinbar ist es schon Alltag aus Märchen Animationsfilme zu machen. Nun lasst mich fragen welches ist euer liebstes? Oder auch nur das, dass euch am meisten in Erinnerung geblieben ist? Ich erwähle Nightmare before Christmas zum Sieger meiner Auswahl.

52 Animations #17


Story

Jack Skellington ist unzufrieden, sein geliebtes Halloweenfest füllt ihn nicht mehr aus. Er ist der König des Schreckens, doch dies reicht nicht mehr. Er will mehr. Als er eines Tages versehentlich im Weihnachtsdorf landet hat er die Eingebung dieses Jahr selbst Weihnachten zu organisieren. Mit Hilfe der Bewohner von Halloween Town macht er sich an die Arbeit, dass bisher schaurig schönste Weihnachtsfest aller Zeiten vorzubereiten.

Eigene Meinung
Angsterfüllt hat mich der Trailer zu diesen Film in meiner Kindheit. Er war überall, vor all meinen Lieblingsfilmen und jedes Mal hat er mir erneut einen Schauer über den Rücken gejagt. Ich selbst habe ich ihn deshalb erst gesehen als ich etwas größer war, zumindest über zehn Jahre xD Bis dahin hatte ich mir eingebildet, dass dieser Film der grusligste von allen ist. Ich war richtig erstaunt als mich statt der schaurigen Gruselgeschichte, doch eine liebe mitreißende Story voller Herzenswärme erwartete. Im Nachhinein konnte ich meine Angst gar nicht mehr verstehen, so war doch der ganze Film sehr märchenhaft anmutend mit zauberhaft schönen Settings.

Wisst ihr eigentlich, dass die erste gedrehte Szene die ist in der Jack im Weihnachtsdorf landet, also alles glitzert und funkelt 😀 Nach Fertigstellung dieser Szene ist der ganzen Produktion eigentlich schon das Geld ausgegangen gewesen, da der Film als Low-Budget von Disney angesetzt worden war. Aber zurecht wurde danach noch mehr Geld hinein gesteckt, wenn man sich nur ansieht welchen Erfolg dieses Filmchen dann hatte. Mittlerweile ist er ja richtig Kult und hat den Weg für weitere High End Stop Motion Filmchen geebnet. Ohne diesen Erfolg gäbe es dieses Medium nicht in diesen Ausmaß in unser heutigen Zeit. Ein regelrechter Boom folgte und ist immer noch auf den Vormarsch. Er war auch ein großer Schritt in der Optimierung von Produktionsschritten ö-ö also haben wir ihn wirklich viel zu verdanken. Aber genug mit meinen Fachrumgesimpel xD der Film ist wirklich herzallerliebst und für mich ein richtiges Weihnachtsmärchen.

Hey, es ist August, langsam kommt der Lebkuchen in die Läden 😛 da musste sowas jetzt einfach her!